Das Restaurantgeschäft in München ist stark entwickelt. Hier kann jeder, sogar der anspruchsvollste Feinschmecker, seine kulinarischen Wünsche erfüllen.
In unserer Auswahl erzählen wir, wohin man in der bayerischen Hauptstadt zum Abendessen gehen kann.
Hier gibt es alles: von Michelin-Sterne-Restaurants bis zur traditionellen deutschen Hausmannskost. Mehr auf munich1.one.
Restaurant „Gasthaus Isarthor“
Das Schild des Restaurants zeigt an, dass es bereits 1328 eröffnet wurde.
Das „Gasthaus Isarthor“ ist die Verkörperung deutscher Traditionen und der echten Atmosphäre des alten Bayern. Den Eigentümern gelingt es seit Jahren, dies zu bewahren, ohne Kompromisse bei Service und Qualität der Speisen einzugehen. Und es funktioniert – das Restaurant zieht täglich eine große Anzahl von Gästen an. Hier erwarten die Gäste Kellnerinnen in traditioneller Kleidung, die leckersten bayerischen Würstchen und Bier in Strömen. Im Restaurant ist es lecker, laut und lustig.
Auf der Speisekarte stehen auch Gulasch, Brezeln, Schweinebraten, gebackener Camembert und vieles mehr. Das Personal setzt auf die klassische deutsche Küche. Es ist kalorienreich, aber sehr schmackhaft. Manchmal darf man sich das gönnen.
Restaurant „Mural“
Das Restaurant befindet sich im Gebäude des „Museums für Moderne Kunst“ im Herzen Münchens. Diese Lage hat ihm große Beliebtheit verschafft, da es ein beliebter Touristenort ist.
Die Speisekarte des Restaurants bietet Haute Cuisine. Hier kann man Stör mit Garnelen, Hirschfleisch mit Brombeeren und Salzburger Speck, Quitten mit Sauerteig und Sternanis und mehr genießen. Jeder kann ein Menü aus mehreren Gängen vom Chefkoch bestellen, um die lokale Küche in vollem Umfang zu erleben.
Die Weinkarte umfasst über 1000 Positionen und wurde vom renommierten Sommelier Wolfgang Hingerl zusammengestellt. Jeder Gast kann nach Empfehlungen fragen, und das Personal wird den perfekten Wein für das gewählte Gericht aus dem Keller des „Mural“ vorschlagen.
Die Eigentümer setzten auf Raffinesse und Eleganz, was der Lage des Restaurants entspricht – und sie lagen richtig.

„Madam Chutney“
Die Geschichte des Restaurants begann mit der Ankunft der Köchin Pratik Rin in München im Jahr 2017. Die gebürtige Inderin war enttäuscht über das Fehlen guter indischer Lokale in der Stadt. Sie beschloss, dies zu ändern. Zunächst wurde ein kleines Café im Norden Münchens eröffnet. Es erfreute sich bei den Einheimischen großer Beliebtheit und erhielt viele begeisterte Kritiken. Daher entschied sich Janin, größer zu werden und eröffnete ein geräumiges Restaurant im Zentrum.
Liebhaber exotischer Gerichte kommen hierher für traditionelle indische Köstlichkeiten.
Schon beim Betreten werden die Gäste von dem erstaunlichen Aroma von geröstetem Bhature mit würzigem Chana und dem Duft von Masala-Tee begrüßt. Hier gibt es hausgemachtes Curry, Kebab und frisches Paratha-Brot.
„Madam Chutney“ ist die Verkörperung der Ambitionen ihrer Besitzerin, die ein Stück ihrer Heimat Indien ins Herz Bayerns gebracht hat.

Restaurant „Tantris“
„Tantris“ zeichnet sich durch Retro-Stil, gehobene Küche und eine unverwechselbare Atmosphäre aus. Das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant wurde 1971 eröffnet. Eine Legende besagt, dass der Gründer den Chefkoch der Kennedy-Familie abgeworben hat. Es ist möglicherweise eines der bekanntesten Lokale in München.
Das Interieur von „Tantris“ ist ein Spiel der Kontraste. Beim Betreten des grauen modernen Gebäudes betreten die Gäste einen Raum voller roter und orangener Details.
Auf der Speisekarte stehen Hummer, Entenleberparfait und andere Haute-Cuisine-Gerichte.
Auf der offiziellen Website des Restaurants wird betont, dass die Hauptprinzipien des Hauses exzellenter Service, großes kulinarisches Können und herzliche Gastfreundschaft sind.
„Werneckhof by Geisel“
Der „Werneckhof by Geisel“ vereint deutsche und japanische Traditionen.
Chefkoch Tohru Nakamura beherrscht die Fusion-Küche so geschickt, dass das Restaurant zwei Michelin-Sterne erhielt. Das Erfolgsgeheimnis des Restaurants sind hochwertige Zutaten und der Einsatz modernster Techniken. Dem Personal gelingt es, japanische Gerichte zuzubereiten, ohne die Feinheiten der deutschen Kochkunst zu vergessen.
Hier kann man Langustinen mit Sanddorn und Artischocken, Jakobsmuscheln mit Rote Bete, Schweinefleisch mit Trüffel und viele weitere Fisch- oder Fleischgerichte probieren.

Grill-Café „Louis“
Die Eigentümer des Lokals haben den Prozess der Fleischzubereitung zu einer Art Kult erhoben. Fleischgerichte werden hier sehr ernst genommen. Das Personal wählt die Lieferanten sorgfältig aus und informiert die Gäste über die Feinheiten der Zubereitung.
Alle Fleischliebhaber kennen dieses Lokal gut. Auch bei der Auswahl des passenden Weins wird den Gästen gerne geholfen.
Das Interieur von „Louis“ ist schlicht, mit fließenden Linien und neutralen Farben. Nichts lenkt hier vom Wesentlichen – dem Essen – ab.
Restaurant „Tian“
Gegenüber dem Grill-Café „Louis“ befindet sich das „Tian“, das sich auf Gemüsegerichte spezialisiert hat. Die Gründer wollten beweisen, dass Gemüse köstlich und raffiniert sein kann. Und das ist ihnen gelungen, denn das Restaurant wurde mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Hier gibt es Artischocken, Sellerie, Pilze und Rote Bete, die sowohl geschmacklich als auch optisch höchsten Ansprüchen genügen.
Das elegante Interieur, vegetarische Gerichte und das freundliche Personal ziehen sowohl Einheimische als auch Besucher an. Selbst diejenigen, die sich ein Abendessen ohne Fleisch kaum vorstellen können, bewerten dieses Lokal hoch und kommen gerne wieder.

„Der Dantler“
Das Restaurant bietet köstliche Gerichte in einer ungezwungenen, einfachen Atmosphäre. Ziel ist es, jedem Gast Genuss und Komfort zu bieten. Die Zutaten kommen direkt aus den Alpen, und die Inspiration des Inhabers ist der Geist New Yorks.
„Der Dantler“ ist ein emotional angenehmer Ort, an dem sich alle willkommen fühlen. Traditionell kann man hier freitags eine Überraschungsspeise bestellen. Außerdem kann man eigenes Wein mitbringen.
Restaurant „Atelier“
Im kleinen Gastraum des Restaurants stehen nur 10 Tische, weshalb es oft keine freien Plätze gibt.
Das Interieur des Lokals ist modern und erinnert an ein Künstleratelier. Chefkoch Steffen Metzger gilt als kulinarischer Perfektionist, der auf jedes Detail achtet und die Qualität stets im Auge behält.
Doch das Wichtigste ist das Essen. Hier vereint es deutsche und mediterrane Einflüsse.
„Schuhbecks“
Unter den vielen Lokalen mit bayerischer Küche hat „Schuhbecks“ seinen wohlverdienten Platz.
Hier kann man echte deutsche Gerichte von höchster Qualität genießen. Auch das Interieur passt – geräumig und mit Holzmöbeln. Chefkoch Alfons Schuhbeck kam oft selbst in den Speiseraum, um die Gäste zu begrüßen. Der Service ist sehr komfortabel und freundlich.
Restaurant „Dallmayr“
Für echte Feinschmecker ist das Restaurant „Dallmayr“ im Herzen Münchens ein Muss. Es wird sowohl von Einheimischen als auch von Touristen gerne besucht. Das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant ist im klassischen modernen Stil gehalten. Sein Erscheinungsbild deutet sofort auf ein hohes Niveau hin.
Alle Gerichte werden nach speziellen, geheimen Rezepten zubereitet, und das Personal hilft gerne bei der Auswahl. Die Küche des „Dallmayr“ wird seit langem vom berühmten Chefkoch Diethard Urbanski geleitet.
Im Erdgeschoss des Restaurants befindet sich ein Delikatessengeschäft, in dem man kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt für zu Hause kaufen kann.

Münchens Restaurants sind ein erfolgreicher Geschäftszweig für die Besitzer und eine wahre Oase für die Gäste.
Hier kann man seine gastronomischen, ästhetischen und sozialen Bedürfnisse stillen. Denn Restaurants sind nicht nur Orte, um zu essen, sondern auch Orte, um die lokale Kultur zu entdecken und Menschen kennenzulernen.
